Das Team

Uschi Altwasser , 1. Vorsitzende
 
 
Inhaber der Erlaubnis des § 11 Abs. 1 Nr. 3 b TSchG des Veterinäramtes der Stadt Köln
(Sachkundenachweis für Tierheimleiterpersonal des Landestierschutzverbandes Nordrhein-Westfalen)
 
Teamleiter und Hauptpflegestellenleitung, Ansprechpartnerin für Vermittlungen,
Vor- und Nachkontrollen

Telefon: 02626/248123 oder 0160/99718066

Judith Henrichs, Schatzmeister

Inhaber der Erlaubnis des § 11 Abs. 1 Nr. 3 b TSchG des Veterinäramtes der Stadt Köln
(Sachkundenachweis für Tierheimleiterpersonal des Landestierschutzverbandes Nordrhein-Westfalen)

Ausstellung von Spendenbescheinigungen, Pflegestellenleitung Raum Köln, Ansprechpartnerin für Vermittlungen, Vor- und Nachkontrollen

Telefon: 0221/16944683

Sabine Kraus, 2. Vorsitzende

(Sachkundenachweis für Tierheimleiterpersonal des Landestierschutzverbandes Nordrhein-Westfalen)

  (Bild folgt)

Pflegestellenleitung Raum Gießen, Ansprechpartnerin für Vermittlungen, Vor- und Nachkontrollen

Telefon: 06403/75249 oder 0174/2671248

 

Liane Ebert, Schriftführerin (Bild folgt)

Pflegestellenbetreuung und Ansprechpartnerin für Vermittlungen, Vor- und Nachkontrollen

Telefon: 06403-7740198 oder 0160-97479492

 

Über unsere Arbeit

Warum retten wir Tiere aus dem Ausland?

Wir sind eine noch junge Organisation, die sich im Sinne des Tierschutzes zusammengefunden hat, um Tieren in Not zu helfen. In Zusammenarbeit mit anderen Tierschutzorganisationen im In- und Ausland suchen wir für ausgesetzte, nicht -oder nicht mehr - gewollte, junge und ältere Tiere ein neues Zuhause. Wir unterstützen andere Organisationen durch Sachspenden und Patenschaften.

Die Deutschen Tierheime sind voll, diesen Satz hört man dauernd. Jedoch hört für uns der Tierschutz nicht an der Grenze auf.

Wir kümmern uns um ihrem Schicksal überlassenen Tiere – auch hier bei uns in Deutschland - nehmen sie in unserer Familie oder in unseren Pflegestellen wie ein eigenes Tier an. Wir lassen Ihnen liebevolle Fürsorge, tierärztliche Versorgung und natürlich auch, soweit die Zeit reicht, Erziehung zukommen.

Immer wieder werden neue Tiere einfach ausgesetzt und die Flut ist kaum aufzuhalten – vor allem im Ausland, obwohl bei uns sich die Zahl der Straßenhunde und auch Katzen ständig erhöht  - meist auch in der Urlaubszeit.

Sicher sollten die Straßenhunde- und katzen an Futterstellen gehalten werden, tierärztlich versorgt und kastriert werden. Das ist eine Aufgabe. Jedoch werden trotzdem die Tiere, die die Tierschützer vor Ort versorgen, vergiftet, angefahren liegen gelassen, geschlagen, getreten und oft auf grausame Weise gequält und getötet.

Die Tierschützer setzen alle Mittel – sogar größtenteils ihr eigenes Geld – ein, um die Straßenhunde an den Futterstellen zu halten und kastrieren sie, jedoch werden sie tagtäglich damit konfrontiert, dass die Straßenhunde getötet werden. Gerade die Tiere, die sie zu schützen versuchen. Sie erkennen, dass sie so nicht alleine weiter kommen und suchen Hilfe bei Orgas, die die Hunde in andere Länder in Sicherheit bringen und in gute liebevolle Hände vermitteln.

Die Tierschützer vor Ort können den Gedanken nicht ertragen, dass gerade die Tiere, die sie gepflegt haben, getötet werden und so entsteht der Gedanke  des Verschickens. Tagtäglich die Gedanken: Sind sie noch da, leben alle noch, sind sie alle gesund, - diese Gedanken bringen die Tierschützer an den Rand der Verzweiflung und auch oft in den finanziellen Ruin.

Viele Menschen wissen noch nicht einmal, dass es in den Urlaubsländern, fernab von den schönen Stränden,  Tötungsstationen existieren, mit hochmodernen Verbrennungsanlagen, Rattengift für eine schnelle billige Tötung um die Touristenattraktionen von den Tieren zu bereinigen. Die Straßenhunde verbluten innerlich, was mehrere Tage dauern kann.  Ein würdeloser Tod.

Ein Tier, ganz besonders Hunde und Katzen zählen dort nichts – es sind vergessene Haushunde – oder Katzen! Es fehlt an Tierschutzgesetzen, die die Umsetzung von erforderlichen Maßnahmen zum Greifen bringen, die die Tierquälerei unterbinden.

Tiere sind kein Müll, sondern haben ein Recht auf Leben, Haustiere sollten kastriert werden.

Doch solange es solche Qualen für die Tiere gibt, werden wir versuchen, wenigstens ein paar der Tiere zu retten und ihnen ein würdevolles Leben zu geben, das heißt, wir holen sie nach Deutschland.

Das soll aber nicht heißen, dass diese Tiere nur aus Mitleid nach Deutschland geholt werden. Sie sind eine Bereicherung, sind ohne wenn und aber dankbar für jede Zuneigung und liebenswert, sie haben viele Vorzüge, da sie im Rudel gelebt und überlebt haben. Sie haben zum größten Teil nie erfahren, was Liebe ist,  doch mit unserer Liebe können sie meistens das Erlebte schnell vergessen und werden zum treuen Begleiter der neuen Familie.